Eine Empfehlung der Arbeitswissenschaft ist, während der Arbeitszeit am Ende einer jeden Stunde ca. 1 bis 2 Minuten Pause zu machen.

Sinnvoll und hilfreich ist es dann nicht nur die Füße hochzulegen, sondern diese kurze Pause mit Atem- und kurzen körperlichen Entspannungs- und / oder Atemübungen zu füllen und so seine körperliche und mentale Leistungskraft zu erhöhen.

Heute mal eine kleine Geschichte statt grauer Theorie, die sehr schön den Wert und die Wichtigkeit einer Pause aufzeigt.

Die Waldarbeiter

Es war vor langer Zeit, als am Rande eines großen Waldes zwei  Waldarbeiter den Auftrag hatten, für ihre Firma Holz zu spalten.

Beide Arbeiter standen mit ihren Äxten vor einem jeweils riesigen, ungefähr gleich großen Berg zu spaltenden  Holzes.

Während der eine ohne Pause scheinbar unermüdlich Stunde um Stunde spaltete, legte sein Kollege immer wieder eine kurze Pause ein, während der er immer wieder seine Axt schärfte.

Als sie am Abend ihr Tagwerk betrachteten, hatte der, der immer wieder eine kurze Pause eingelegt hatte, deutlich mehr gespalten und war sichtbar weniger erschöpft.

„Wie hast du das gemacht?“, fragte ihn sein nun sehr müde gewordener Kollege erstaunt.

„Ganz einfach, ich habe in den kurzen Pausen immer wieder mein Handwerkszeug geschärft!“

Dieses Handwerkszeug kann natürlich sowohl körperlicher, als auch mentaler Natur sein. Also, bauen auch Sie während Ihrer Arbeit oder nachdem Sie einen Vorgang abgeschlossen haben, immer wieder ganz kleine, entspannende Pausen ein. Atmen Sie durch. Klopfen Sie sich dann auch ein wenig dafür auf die Schulter, wenn Sie einen Vorgang komplett und erfolgreich erledigt haben.

Abschließend noch eine kleine entspannende Übung für eine solche Pause.

Unauffällig auch bei Besprechungen –  Der  4 Finger – Kontakt

Unauffällig und immer wieder zwischendurch leicht anwendbar ist diese Übung:

Legen Sie die kleinen Finger und Zeigefinger einfach für ein bis zwei Minuten unauffällig paarig mit leichtem Druck gegeneinander. Die anderen Finger sind jeweils eingewinkelt. Dies fördert Entspannung und Konzentration. Atmen Sie jetzt für ca. 1 – 2 Minuten ganz entspannt und ruhig in diese Haltung hinein. Sinnvoll ist es, sich z. B. abends mit der Atmung in einen entspannten Zustand zu versetzen und dann zum Schluss mit dieser Haltung einen sogenannten Anker zu setzen. Wichtig ist, dies immer wieder regelmäßig zu tun. Mit der Zeit reicht dann alleine die Haltung der Finger, um für Entspannung zu sorgen. Wird es dann hektisch, zum Beispiel auch in einer Besprechung, einfach den 4-Finger-Kontakt ganz unauffällig zum Einsatz bringen. Entspannung stellt sich ein.

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