… eine mögliche und hilfreiche Vorgehensweise in  4 Schritten und mit Hilfe der  72-Stunden-Regel

Stress oder Angst können unser Denken und dessen Leistungskraft erheblich bremsen. Damit verbundene Anforderungen meiden wir oder schieben wir hinaus. Dadurch steigern wir unsere Ängste.
 
Ein probates Mittel ist daher, sich den Anforderungen, wie z.B. Prüfungen oder besonderen Leistungsanforderungen im Beruf und damit den Ängsten zu stellen und so etwas dagegen zu tun.
Zögern Sie deshalb schwierige Tätigkeiten, unangenehme Gespräche oder problematische Handlungen nicht hinaus. Bereiten Sie sich auf Ihre Aktion sorgfältig vor und führen Sie diese dann zügig durch.

 

Dabei hilft folgende Vorgehensweise, die ersten beiden Punkte optimalerweise schriftlich durchführen:

• Beantworten Sie die Frage: wovor habe ich Angst? Konkretisieren Sie Ihre Angst.
• Was kann ich tun? Finden Sie mögliche Aktionen. Suchen Sie eventuell auch Rat.
• Entscheiden Sie sich für eine Aktion und handeln Sie.
• Starten Sie Ihre Aktion innerhalb der nächsten 72 Stunden.

 

Wichtig ist vor allem das Anstoßen einer Aktion innerhalb von 72 Stunden. In dieser Spanne ist die Aussicht auf Erfolg und die Wahrscheinlichtkeit, dass Sie eine Aktion starten, am Größten. Durch ein solches Vorgehen befreien Sie Ihr Denken von einer permanenten Angst und beseitigen eine eventuelle Lähmung bzw. Handlungsunfähigkeit.

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